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Januar 2012 - Klientelpolitik über alles

 

www.gruene - bergheim.de

 

Bergheim Nachrichten aktuell

 

Ergebnis der Klientelpolitik

der CDU Ratsmehrheit in 2011

Die Bürgermeisterin Maria Pfordt sagt

ständig, Schule und Jugend seien die

Schwerpunkte für Bergheim

In der konkreten Politik bedeutet das:

 

- Kündigung des Betreibers Jugendzentrum Oberaußem

- Stillstand bei der U3 – Betreuung

- Erhöhung der Kindergartenbeiträge

- Streichung der Pausenhalle an der Gesamtschule Quadrath

( 480.000 Euro für 1000 Schüler )

 

Stattdessen wird zwischen Büsdorf und

Fliesteden eine neue Sportanlage für 4,3

Millionen Euro gebaut.

Ca. 1,5 Millionen davon entfallen allein

auf die Tennisanlage. Für 94 Spieler,

davon 16 Jugendliche!

Dabei stellt ein Gutachten der Stadt fest,

dass es im Bereich Außem, Büsdorf und

Fliesteden 4 Tennisplätze zu viel gibt.

Der Gutachter attestiert dem Fliestedener

Fußballplatz einen guten Zustand. Marode

ist hingegen der Platz in Quadrath, der an

erster Priorität zur Sanierung anstehe.

 

Wozu ein Gutachten für 45.000 Euro,

wenn die CDU dessen Inhalt ignoriert?!

 

Noch ein BOA- Block????

 

BOA plus,und die Folgen

Einladung zur Bürgerversammlung

Was spricht gegen ein neues Braunkohlekraftwerk

in Niederausem?

Wann? Donnerstag 8.12. 2011, 19:30 Uhr

Wo? Gaststatte Alt Fliesteden, Am alten

Fließ 25 in Bergheim-Fliesteden

Referenten: Oliver Krischer, MdB und

energiepolitischer Sprecher der

Bundestagsfraktion Die Grünen

Horst Lambertz, Vorsitzender der

Fraktion Die Grunen im

Braunkohleausschuss

 

● Brauchen wir noch neue Braunkohlekraftwerke in

Deutschland?

● Muss die Konzentration von

Kohlekraftwerken in Niederausem sein?

● Kann ein Neubau in Niederausem verhindert

werden?

●Welche Auswirkungen hat das geplante

Kraftwerk auf die Umgebung, den

Braunkohleabbau und den Klimaschutz?

●Bringt das neue Kraftwerk Arbeitsplatze?

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Brauchen wir noch neue Kohlekraftwerke in

Bergheim Nachrichten aktuell

Auserdem:

Welche Beschlusse wurden bisher im Stadtrat und

im zustandigen Regionalrat gefasst?

Was haben unsere Politiker bisher zur Planung

weiterer BOA Blocke in Niederausem gesagt?

Und was sagen sie jetzt?

 

Anzeige 5 Juni 2011

Was kommt, wenn die

Braunkohle geht?

 

Diskussionsveranstaltung am 18. Juni 2011

11:00 bis 16:45 Uhr im Kreishaus in Bergheim

Die rot-grüne Landesregierung hat in ihrem

Koalitionsvertrag vereinbart, dass über die drei

laufenden Tagebaue – Inden, Hambach und

Garzweiler hinaus, keine neuen Tagebaue mehr

genehmigt werden.

 

Mit der Braunkohle als Energieträger sind unsere

Klimaschutzziele nicht zu erreichen und auch in

der Region gibt es keine weitere Akzeptanz mehr

für neue Tagebaue.

 

Die Zahl der Arbeitsplätze hat sich seit den 1990er

Jahren in den Tagebauen und Kraftwerken halbiert.

Wir müssen schon heute über den unumgänglichen

Strukturwandel nachdenken und ihn bei allen

Planungen berücksichtigen.

 

Für die Bergheimer Grünen heißt das besonders, aus

der Falle der Monostruktur herauszukommen. Allein

von einem Unternehmen abhängig zu sein, birgt

hohes Risiko. Das hat der Kämmerer der Stadt in den

letzten Jahren schmerzlich erfahren müssen.

Kann die Stadt zwei weitere BOA Blöcke in N'Außem

mit allen Auswirkungen auf Bewohner, Klima und

Grundstückspreise ertragen?!

 

Wie können wir die erneuerbaren Energien in

Bergheim besser fördern als bisher?

Wo kommen künftig die Arbeitsplätze her?

Was muss sich an der Stadtplanung ändern?

 

Der Tagebau Bergheim wird rekultiviert, wir brauchen

mehr Wald auf der zukünftigen Naherholungsfläche.

Wir wollen den Bethlehemer Wald zurück!

Wir kümmern uns um Zukunft – machen Sie mit!

 

Anzeige 4 - Mai

Autobus, was nun?

Bergheim will's wissen

 

Die Stadt Bergheim befragt derzeit 2500 Haushalte

nach ihrem Verkehrsverhalten. Das soll Daten für

die zukünftige Verkehrsplanung erbringen.

Grüne Bergheim: Das wurde auch endlich Zeit!

Seit zig Jahren fordern die Grünen, als Grundlage des

städtischen Nahverkehrs eine Potenzialanalyse zu

erstellen.

Bisher hat die REVG, die Verkehrsgesellschsft des

Erftkreises, immer nur die Fahrgäste in den Bussen

gezählt. Waren das zu wenige, wurde die Linie

gestrichen.

Ob die Buslinie überhaupt den richtigen Verlauf hat,

ist damit nicht herauszufinden gewesen. Denn alle

anderen Verkehrsteilnehmer blieben außen vor.

Es gibt Linien, die seit Urgroßvaters Zeiten bestehen.

Doch damals gab es ganze Stadtteile und

Gewerbegebiete noch nicht.

In der freien Wirtschaft wäre das undenkbar - ein

Angebot zu planen, ohne zu wissen, was die Kunden

eigentlich wollen!

Vor allem geht es darum, neue Kunden zu gewinnen

und damit Autoverkehr einzusparen. Das kann aber

nur funktionieren, wenn man die Wünsche neuer

Kunden auch kennt.

Das alte bürokratische Denken - ich sage dir, wo du

hinzufahren hast - funktioniert nicht.

Die Bergheimer Grünen bitten deshalb alle Bürger, die

von der Stadt angeschrieben wurden, sich an der

Befragung zu beteiligen und die Fragebögen zurück

zuschicken.

Für die Zukunft aller Menschen in Bergheim

Bergheim - Nachrichten Aktuell

 

 

Anzeige 3 - April 2011

BM Paß:Ups-da war noch was!

Verwaltung verpennt Vorlage

 

Am 16.3.2010 hat der Bergheimer Sozialausschuß die Bürgermeisterin aufgefordert, die Einführung eines Familienpasses zu prüfen.

Nach einem Jahr ist noch nichts passiert!

 

Der BM Paß soll es Mitbürgern mit wenig Einkommen ermöglichen, besser am öffentlichen Leben teilzunehmen.

Inhaber des BM Passes sollen Preisnachlässe z.B. im Schwimmbad und bei kulturellen Veranstaltungen der Stadt erhalten.

Einen solchen BM Paß gab es schon einmal, er wurde aber nach und nach von der Verwaltung beschränkt und so gestaltet, dass er unbrauchbar wurde.

So wurde zuletzt ein DIN A4 Blatt großer Zettel ausgegeben, den Bedürftige dann überall auspacken und vorzeigen sollten.

Die Bergheimer Grünen halten so etwas für eine Diskriminierung der ohnehin Schwächsten. Besonders für Kinder ist das eine schlimme Erfahrung.

Deshalb erwarten wir von der Bürgermeisterin nun eine zügige Umsetzung des Beschlusses.

Wir wünschen uns, dass der BM Pass ein kleines Format ähnlich einer Scheckkarte erhält, um die Nutzer nicht unnütz bloß zu stellen.

Wir meinen: Teilhabe am öffentlichen Leben, an sportlichen und kulturellen Veranstaltungen ist ein Grundbedürfnis aller Bürger und muss allen möglich sein.

Öffentliche Teilhabe ist der Kern der Demokratie!

 

Das gilt nicht nur für Besserverdienende

 

Ratsfraktion Bergheim www.gruene - bergheim.de

 

Bergheim: Nachrichten aktuell

 

Anzeige 2 - März 2011

 

Drei mol Null es Null es Null ...

wort ehr och all en dr Schull?

 

Bürgermeisterin scheitert mit ihrem Vorschlag,

das Fortunabad zum Zentralbad umzubenennen!

Stattdessen haben alle Fraktionen in einem

gemeinsamen Beschluss die Verwaltung aufgefordert,

auch weitere Standorte zu überprüfen.

Dazu hat es jedoch des massiven Einspruchs der

kleinen Fraktionen bedurft. So mancher im Rathaus

wird darüber heilfroh sein, vor allem in CDU und SPD.

Für beide Parteien steht viel auf dem Spiel, müssen

sie doch mit Gegenwind auch aus den eigenen

Reihen kämpfen, sobald die Entscheidung zugunsten

eines der bisherigen Bäder fällt.

Denn jeder Ortspolitiker will seinen Stadtteil bedient

sehen, jeder hat gute Gründe für "sein" Bad. Und

jeder hat natürlich seine Bürger hinter sich stehen.

Deshalb wird es am Ende auch nur die Entscheidung

zwischen einem Zentralen Bad auf "neutralem" Boden

oder der Beibehaltung aller bisherigen Bäder geben.

Die Bergheimer Grünen werden sich weiterhin für ein

neues Bad zwischen Bergheim, Quadrath und Außem

einsetzen. Inmitten einer neuen Naherholungsfläche!

Wir wollen eine tragfähige Entscheidung für die

Zukunft statt drei Hypotheken aus der Vergangenheit.

Drei Standorte werden immer teuer sein als einer.

Dreimal Personal, dreimal Unterhaltung, dreimal

Energieverbrauch, dreimal teure Reparaturen alle

paar Jahre, dreimal, dreimal, dreimal ...

Liebe Kollegen aus dem Stadtrat, so wird das nichts!

Das ist einfaches Rechnen aus der Grundschule, das

sollten auch Ratsmitglieder noch beherrschen.

Berchem alaaf und Narhallamarsch

Ratsfraktion Bergheim www.gruene - bergheim.de

Bergheim: Nachrichten aktuell

 

Anzeige 1 - Februar 2011

Dezernent Rössler:

Erfüllungsgehilfe der schwarzgelben

Mehrheit.

 

Trotz guter Arbeit soll dem Träger des

Jugendzentrums Oberaußem gekündigt werden. Es

habe angeblich "Unkorrektheiten bei den Nachweisen

zur Mittelverwendung" gegeben. Welche das sind,

sagt Rössler nicht.

Dabei haben die Bürgermeisterin und ihr Handlanger

die entstandene Rufschädigung bewusst als Kampfmittel

gegen den Verein Freiraum e.V. einkalkuliert.

Das ist schändlich Frau Pfordt !

Ist es denn so schwer, Vielfalt zu akzeptieren ?

Schon seit der Einweihung des Juzes O`Außem war

es den sogenannten Konservativen in der CDU schier

unerträglich, dass politisch links gesinnte und dazu

noch kritisch denkende Menschen Kinder betreuen.

Und das die den Kindern die UN Kinderrechtscharta

erklären passt wohl auch nicht in Herrn Rösslers

Vorstellung von Pädagogik.

So glaubt er nun den Hebel gefunden zu haben, um

die Bösen endlich loszuwerden. Der Zweck heiligt die

Mittel. Dabei hat er die Vertragskündigung überhaupt

nicht zu entscheiden. Das obliegt dem Rat.

Aber er weiß ja, wofür ihn die konservative

Ratsmehrheit gewählt hat. Also spielt er in voraus

eilendem Gehorsam den Vollstrecker.

Da passt es auch ins Bild, den Ausschuss für Kinder,

Jugend und Familie an die Kette legen zu wollen.

Denn da haben laut Gesetz auch Vertreter von

Verbänden Stimmrecht. Die schwarz-gelben haben

also keine Mehrheit. Auch das finden sie unerträglich.

Deshalb werden "falsche" Beschlüsse im Rat

kurzerhand mit der richtigen Mehrheit einkassiert.

Was für ein Demokratieverständnis !

Ratsfraktion Bergheim www.gruene - bergheim.de

Bergheim Nachrichten aktuell



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